Remonter

In Stereophile

Analog Corner
Michael Fremer

 

 

What's June without a hi-fi show ? With Stereophile's exhibition put on hold for 2000 while emap usa sorts out future possibilities. Manhattan in May 2001 is the most probable place and date – I flashed on High End 1996 in Frankfurt, Germany, a June show I'd attended and reported on in this column. German audiophiles were still heavily into vinyl back then, so why not hit High End 2000?
Sure enough, the show is still held at the Kempinski Hotel, outside Frankfurt; and sure enough, German audiophiles are still into vinyl and still seem far more intense about audio than Americans. I guess you could say Germans are more intense, period, but it was refreshing to attend a consumer show where the demographics appeared to be all over the map. There were plenty of young people, a healthy smattering of elderly, and turntables all over the place makes and models you've probably never heard of or seen.
For a relatively small country, Germany has a big audio industry. While I don't have sales figures, and can't tell you whether the trends are moving up or down, one indication is the proliferation of magazines: five big, sumptuously produced publications and a few small ones. Most prominent are Audio, Image Hi-Fi, Stereoplay, Audiophile, and HiFi & Records. It would be worth learning to read German just to be able to devour these mags, all of which can be found on mainstream German newsstands. But even if you can't read German, magslike Image Hi-Fi and HR & Records are worth perusing for the stunning photos and layouts alone.
Such an impressive print lineup shows you how sad the situation is here, where, currently, there's Stereophile and a few small audio magazines. We continue to reap the bitter harvest of decades

of "it all sounds the same," and of mindnumbing passivity in the face of same among many in the industry who should have spoken up sooner.
Not so in Germany, where there's enough interest in audio without

For a relatively

small country, Germany

has a big audio industry.


More fun than the Magic Eight Ball, LYS Electronique's Gyrascope is a record weighs and strobe light all in one.

 

Video augmentation to support full lines of equipment you won't find imported to America, such as Fischerand Fischer, Audio Ague, and T+A Audio (I'm not making that last one up). But because my agreement with Stereophile's German correspondent Markus Sauer was that I would stick to analog, I'll get off of his toes and let him cover the rest of the show elsewhere in this issue.

 

Analog at High End 2000

Ortofon's vintage 309i 12" tonearm

(DM 4500)***, with its original antique SPU integrated cartridge / headshell, is back in production. It has a loyal following in Germany, but I doubt the American market would support it. One was mounted on Loricraft's facsimile edition of Garrard's classic 501 turntable, which is driven by an idler wheel Dirk Sommer, the astute editor of Image Hi-Fi, reviewed the 309i, along with Ortofon's SPU Royal N and GM cartridges, in the January / February issue of that magazine. But don't ask me what he thought ich spreche Deutsch nicht. Analog oldsters will remember the precision, Swiss made Breuer Dynamics tone arm, also once again in production. I spotted the Type 8 (first place winner of Image Hi-Fi's Millennium Award for tonearms) on a Brinkman Balance turntable. The Brinkmans were among the most impressive looking designs I saw at the show, in terms of both mechanical design and build quality. I'd love to hear one in my system. Speaking v of arm resurrections, the British Hadcock is also back in production.
It was one thing to walk into a room and find an interesting new turntable I'd never heard of like the seemingly shockproof, electric blue Fuchs, which sells for DM 17,000 with unipivot arm (DM 5300 for the arm, DM 12,000 for the turntable), but in some rooms I found bran I'd never heard of like Acoustic solid, which showed a whole line of 'tables including the Solid Machine Small, the Solid Machine, the Solid One, the Solid Round, and the Solid One to One. Like the Brinkmans, the Solids appeared to be unique, well engineered designs, not just plinths fitted with bearings and slabs of machined acrylic. Another company showing sophisticated looking analog products was ……

*** Throughout this report, hive the amounts in Deutschmarks for the approximate value in $ US.

image hifi 112001

Zubehör

Ein wenig Analog-Zubehör

von Dirk Sommer, Foto: Rolf Winter

Für Anworten auf die jährlich wiederkehrenden 
Fragen nach langgehegten Wünschen 
mögen diese Anregungen ein wenig 
zu spät kommen. Dennoch: mal Nützliches, 
mal nahezu Unverzichtbares oder 
mal schlicht Faszinierendes vom unüber-
sichtlichen Zubehörmarkt

Egal, wie auch immer Sie Ihre Platten gereinigt haben: Anschließend ist eine neue Innenhülle Pflicht. Und in Audiophylen Kreisen galt und gilt die antistatische Reispapier-Variante von Nagaoka als das Nonplusultra, auch wenn sie sich oft nur mit Mühe ins Cover bugsieren lässt. Wie ich kürzlich erfahren habe, importiert in?akustik den Klassiker noch immer. Einen Handlernachweis bekommt man dort unter Telefon 07634/56100

vor fast einem Jahr, im Bericht über den Garrard 501, hatte Kollege Kraft eine vergleichsweise schwere Plattentellerauflage erwähnt, aber nicht beim Namen genannt, Es handelte sich um die "Leid Loaded Rubber Mal" von J. C. Verdier. Sie verträgt sich übrigens auch sehr gut mit Rega-Laufwerken. Im Vergleich mit der originalen Filzauflage erscheint das Klangbild ruhiger, aber nicht spannungsärmer. Es leuchten sattere Klangfarben, die imaginäre Bühne wirkt größer, die Instrumente scheinen von mehr Luft umgeben, und das Bassfundament macht einen noch solideren Eindruck. Kurz: Der Rega - in diesem Fall mit einem EMT im Headshell klingt deutlich erwachsener. Und dafür sind 300 Mark auf keinen Fall zu viel verlangt. Weitere Infos gibt's beim Auditorium 23, Telefon 069/465202.

Dis Doppelte kosten die schon vor Jahren von einem damaligen Kollegen gerühmten "Tuning Bases RF-57 Mk II" von Harmonix - allerdings im Achter?Pack. Ein einzelner Mini?Puck auf dein Headshell bringt zumindest beim Breuer-Arm noch einen Hauch mehr Durchzeichnung, lässt die Höhen eine Spur geschmeidiger erklingen und verhilft selbst dem Bass zu etwas mehr Präzision. Wer nicht mit Freunden teilen will, kann mit den ubrigen Knöpfchen selbstverständlich an anderen Stellen der Kette experimentieren. Mehr dazu bald von Heinz Gelking oder vom Vertrieb, Warren Quality Systems, Telefon 06144/92309 Etwas theoretisches Wissen zu unserem Hobby kann auf keinen Fall schaden. Und deshalb sollte in jedem Plattenregal ein Plätzchen für Das Vinyl-Le-xikon aus dem Lexikon imprint Verlag reserviert werden. Regelmäßige image hifi-Leser werden zwar nicht auf jeder Seite Neues entdecken, aber dennoch fand zumindest ich die Ausführungen so spannend, dass ich das Werk komplett durchgelesen habe. Frank

 

x-perience

Ein Gramm dieses Plattenbeschwerers kostet circa eine Mark. Und dennoch darf die Kalkulation des französischen HersteHers L.Y.S. Electronique keinesfalls als überzogen oder kundenunfreundlich gelten. Denn der Aluminiumzylinder hat es in sich. Nämlich eine Reihe von gelben Leuchtdioden, einen sehr exakten Quarzoszillator, vier Batterien und einen Flüssigkeitsschalter. Wozu das alles? Weist der LED-Kranz nach oben, wirkt allein das Gewicht von knapp 700 Gramm beruhigend auf die Platte. Dreht man den Puck aber um, beginnen die Dioden zu blinken. mit der Fre Wonneberg fungiert nicht als Herausgeber, son dem als alleiniger Autor sämtlicher Artikel. Und dadurch wird das Ganze besonders reizvoll: Kleine, gelungene Polemiken am Rande und das Beharren auf der individuellen Meinung sorgen für Reibungsflachen quenz, die bei einer Umdrehungszahl von genau 33,3333 die Illusion vermittelt, die Leuchten ständen still. Zur Geschwindigkeitseinstellung des Plattenspielers bedarf es also nicht mehr der Verdunkelung, einer Glühbirne und einer möglichst genauen aber in der Praxis doch oft leicht ciernden Stroboskopscheibe. Ein weiterer Vorteil des Gyrascope: Die Bremswirkung des Abtasters lässt sich gefahrlos kontrollieren und ausregeln Wem das alles noch züi wenig luxuriös erscheint, sollte sich über die Varianten mit blauen LEDs, mit einer zweiten Leuchtenreihe für 45 UpM oder stattdessen mit umschaltbarer Frequenz informieren, und zwar beim Auditorium 23.

und die nötige Würze. Da macht es überhaupt nichts, wenn man seine Einschatzung und Gewichtung verschiedener Tonabnehmer?Hersteller nicht unbedingt teilen mag, oder er den Begriff "Tragarm" der vertrauten Bezeichnung "Tonarm" vorzieht, was zwar vom Wortsinn her richtig sein mag wäre "Führungsarm" nicht noch schlüssiger -, den Lesefluss jedoch stört. Eine weitere Persönliche Note: Frank Wonneberg propagiert wiederholt die Reinigung der schwarzen Scheiben mit Mikrofasertuch und destilliertem Wasser und steht aufwendigen Maschinen eher skeptisch gegenüber. Experimentierfreudige Vinylisten werden das Lexikon also ebenso schätzen lernen wie Plattensammler und die, die es werden wollen, bietet es doch auf über 60 Seiten Abbildungen der wichtigsten Label im Wandel der Zeiten. Der Schwarzweißdruck raubt den oft kunstvoll gestalteten Etiketten zwar einen "feil ihrer Pracht. Opulente Bildbande zum Thema sind aber erfahrungsgemäß nur Zu prohibitiven Preisen zu haben, wohingegen das ungemein informative Nachschlagwerk schon für moderate 30 Mark den Besitzer wechselt. Frank Wonneberg: Das Vinyl-Lexikon, ISBN 3-89602-226-1