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In Stereophile |
Analog Corner
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What's June without a hi-fi show ? With Stereophile's exhibition put on hold for
2000 while emap usa sorts out future possibilities.
Manhattan in May 2001 is the most probable place and date – I flashed on High End 1996
in Frankfurt, Germany, a June show I'd
attended and reported on in this column.
German audiophiles were still heavily into vinyl back then, so why not hit High End 2000?
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of "it all sounds the same," and of mindnumbing
passivity in the face of same among many in the industry who should have
spoken up sooner.
Video augmentation to support full lines of equipment you won't find imported to America, such as Fischerand
Fischer, Audio Ague, and T+A Audio (I'm not making that last one up). But
because my agreement with Stereophile's German correspondent Markus Sauer was
that I would stick to analog, I'll get off of his toes and let him cover the
rest of the show elsewhere in this issue.
Analog at High End 2000Ortofon's vintage 309i 12" tonearm |
(DM 4500)***, with its original antique SPU integrated cartridge / headshell, is back in
production. It has a loyal following in Germany, but I doubt the American market would support it.
One was mounted on Loricraft's facsimile edition of Garrard's
classic 501 turntable, which is driven by an idler wheel Dirk Sommer,
the astute editor of Image Hi-Fi, reviewed the 309i, along with Ortofon's
SPU Royal N and GM cartridges, in the January / February issue of that
magazine. But don't ask me what he thought ich spreche Deutsch nicht.
Analog oldsters will remember the precision, Swiss made Breuer Dynamics
tone arm, also once again in production. I spotted the Type 8 (first place
winner of Image Hi-Fi's Millennium Award for tonearms) on a Brinkman
Balance turntable. The Brinkmans were among the most impressive looking
designs I saw at the show, in terms of both mechanical design and build
quality. I'd love to hear one in my system. Speaking v of arm resurrections,
the British Hadcock is also back in production.
*** Throughout this report, hive the amounts in Deutschmarks for the approximate value in $ US. |
Zubehör
von Dirk Sommer, Foto: Rolf WinterFür Anworten auf die jährlich wiederkehrenden
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Egal, wie auch immer Sie Ihre Platten gereinigt haben: Anschließend ist eine neue Innenhülle Pflicht. Und in Audiophylen Kreisen galt und gilt die antistatische Reispapier-Variante von Nagaoka als das Nonplusultra, auch wenn sie sich oft nur mit Mühe ins Cover bugsieren lässt. Wie ich kürzlich erfahren habe, importiert in?akustik den Klassiker noch immer. Einen Handlernachweis bekommt man dort unter Telefon 07634/56100 |
| vor fast einem Jahr, im Bericht über den Garrard 501, hatte Kollege Kraft eine vergleichsweise schwere Plattentellerauflage erwähnt, aber nicht beim Namen genannt, Es handelte sich um die "Leid Loaded Rubber Mal" von J. C. Verdier. Sie verträgt sich übrigens auch sehr gut mit Rega-Laufwerken. Im Vergleich mit der originalen Filzauflage erscheint das Klangbild ruhiger, aber nicht spannungsärmer. Es leuchten sattere Klangfarben, die imaginäre Bühne wirkt größer, die Instrumente scheinen von mehr Luft umgeben, und das Bassfundament macht einen noch solideren Eindruck. Kurz: Der Rega - in diesem Fall mit einem EMT im Headshell klingt deutlich erwachsener. Und dafür sind 300 Mark auf keinen Fall zu viel verlangt. Weitere Infos gibt's beim Auditorium 23, Telefon 069/465202. |
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| Dis Doppelte kosten die schon vor Jahren von einem damaligen Kollegen gerühmten "Tuning Bases RF-57 Mk II" von Harmonix - allerdings im Achter?Pack. Ein einzelner Mini?Puck auf dein Headshell bringt zumindest beim Breuer-Arm noch einen Hauch mehr Durchzeichnung, lässt die Höhen eine Spur geschmeidiger erklingen und verhilft selbst dem Bass zu etwas mehr Präzision. Wer nicht mit Freunden teilen will, kann mit den ubrigen Knöpfchen selbstverständlich an anderen Stellen der Kette experimentieren. Mehr dazu bald von Heinz Gelking oder vom Vertrieb, Warren Quality Systems, Telefon 06144/92309 | Etwas theoretisches Wissen zu unserem Hobby kann auf keinen Fall schaden. Und deshalb sollte in jedem Plattenregal ein Plätzchen für Das Vinyl-Le-xikon aus dem Lexikon imprint Verlag reserviert werden. Regelmäßige image hifi-Leser werden zwar nicht auf jeder Seite Neues entdecken, aber dennoch fand zumindest ich die Ausführungen so spannend, dass ich das Werk komplett durchgelesen habe. Frank |
x-perience
| Ein Gramm dieses Plattenbeschwerers kostet circa eine Mark. Und dennoch darf die Kalkulation des französischen HersteHers L.Y.S. Electronique keinesfalls als überzogen oder kundenunfreundlich gelten. Denn der Aluminiumzylinder hat es in sich. Nämlich eine Reihe von gelben Leuchtdioden, einen sehr exakten Quarzoszillator, vier Batterien und einen Flüssigkeitsschalter. Wozu das alles? Weist der LED-Kranz nach oben, wirkt allein das Gewicht von knapp 700 Gramm beruhigend auf die Platte. Dreht man den Puck aber um, beginnen die Dioden zu blinken. mit der Fre Wonneberg fungiert nicht als Herausgeber, son dem als alleiniger Autor sämtlicher Artikel. Und dadurch wird das Ganze besonders reizvoll: Kleine, gelungene Polemiken am Rande und das Beharren auf der individuellen Meinung sorgen für Reibungsflachen | quenz, die bei einer Umdrehungszahl von genau 33,3333 die Illusion vermittelt, die Leuchten ständen still. Zur Geschwindigkeitseinstellung des Plattenspielers bedarf es also nicht mehr der Verdunkelung, einer Glühbirne und einer möglichst genauen aber in der Praxis doch oft leicht ciernden Stroboskopscheibe. Ein weiterer Vorteil des Gyrascope: Die Bremswirkung des Abtasters lässt sich gefahrlos kontrollieren und ausregeln Wem das alles noch züi wenig luxuriös erscheint, sollte sich über die Varianten mit blauen LEDs, mit einer zweiten Leuchtenreihe für 45 UpM oder stattdessen mit umschaltbarer Frequenz informieren, und zwar beim Auditorium 23. |
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und die nötige Würze. Da macht es überhaupt nichts, wenn man seine Einschatzung und Gewichtung verschiedener Tonabnehmer?Hersteller nicht unbedingt teilen mag, oder er den Begriff "Tragarm" der vertrauten Bezeichnung "Tonarm" vorzieht, was zwar vom Wortsinn her richtig sein mag wäre "Führungsarm" nicht noch schlüssiger -, den Lesefluss jedoch stört. Eine weitere Persönliche Note: Frank Wonneberg propagiert wiederholt die Reinigung der schwarzen Scheiben mit Mikrofasertuch und destilliertem Wasser und steht aufwendigen Maschinen eher skeptisch gegenüber. Experimentierfreudige Vinylisten werden das Lexikon also ebenso schätzen lernen wie Plattensammler und die, die es werden wollen, bietet es doch auf über 60 Seiten Abbildungen der wichtigsten Label im Wandel der Zeiten. Der Schwarzweißdruck raubt den oft kunstvoll gestalteten Etiketten zwar einen "feil ihrer Pracht. Opulente Bildbande zum Thema sind aber erfahrungsgemäß nur Zu prohibitiven Preisen zu haben, wohingegen das ungemein informative Nachschlagwerk schon für moderate 30 Mark den Besitzer wechselt. Frank Wonneberg: Das Vinyl-Lexikon, ISBN 3-89602-226-1 |

